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Aktuelles aus der Pfarrei

  • Gelungenes 1. Pfarrfest der Pfarrei Scheidter Tal St. Remigius

    Das Wetter hatte es sehr gut mit dem Pfarrfest gemeint. Während es am Samstag bei den Aufbauarbeiten noch zeitweise kräftig regnete, blieb es am Festtag trocken. Nach drei Jahren pandemiebedingter Abstinenz erlebten, bei spätsommerlichen Temperaturen am Nachmittag, zahlreiche Erwachsene und Kinder ein fröhliches und geselliges Fest.

    Das Pfarrfest begann im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst, der von der Kirchenchorgemeinschaft Rentrisch-Scheidt mitgestaltet wurde. Der Musikverein Rentrisch sorgte bis zum frühen Nachmittag mit beschwingter und heiterer Musik für die passende Festtagsstimmung.


    Anschließend verfolgte das Publikum begeistert die Darbietungen der Kinder der Kitas aus Rentrisch.

    Für die kleinen Festbesucher hatten sich die Organisatoren eine Menge einfallen lassen. Kinderschminken, Malen und Kutschfahrten rund um das Kirchengelände sorgten für viel Spaß und gute Laune.


    Wir bedanken uns herzlich bei Frau Stephanie Reinhard, die uns spontan ihre Pferdekutsche für das Kinderprogramm zur Verfügung gestellt hatte. 

    Die großen und kleinen Gäste waren offensichtlich mit dem kulinarischen Angebot sehr zufrieden. Ein herzlicher Dank geht auch an die Gemeindemitglieder, die mit ihren wohlschmeckenden Kuchen- und Salatspenden die Festgäste erfreuten.

    Am frühen Abend endete ein fröhlicher und kurzweiliger Festtag, an dem die Festbesucher*innen offensichtlich nun wieder Gefallen am gemütlichen Beisammensein rund um die Kirche Hl. Familie in Rentrisch hatten.

    Beste Teamarbeit aller Helferinnen und Helfer sorgten für einen perfekten Ablauf des Pfarrfestes. Ihnen gebührt Dank für die fleißige Unterstützung nicht nur am Festtag, sondern auch für die tatkräftige Hilfe beim Auf- und Abbau. Das hochmotivierte Helferteam kann zufrieden auf seine Arbeit und auf ein gelungenes Pfarrfest zurückblicken.

  • Zusammenschluss der Katholischen Pfarreien im Scheidter Tal

    Auf den 8. Oktober 2021 datiert das Dekret, mit dem Bischof Dr. Stephan Ackermann die Errichtung der Pfarrei und Katholischen Kirchengemeinde Scheidter Tal St. Remigius rechtskräftig bestätigt. In der Begründung geht Bischof Stephan auch auf Rückgang des kirchlichen Lebens ein.

    „Ein paar Kennzahlen für die Pfarreiengemeinschaft Saarbrücken (Scheidter Tal) … machen dies deutlich:

    Betrug die Zahl der Katholiken in dieser Pfarreiengemeinschaft im Jahr 2000 noch 5.763, so sind 2020 nur noch 4.192 Katholiken erfasst. Nahmen im Jahr 2000 noch 347 Gläubige an den Sonntagsgottesdiensten teil, so 2019 nur noch 189. Die Zahl der Taufen ging in den letzten zwanzig Jahren von 24 auf 13 zurück.“

    Die Pfarreien und Kirchengemeinden der Pfarreiengemeinschaft Scheidter Tal werden hiermit mit Wirkung zum 01. Januar 2022… aufgehoben und zusammengefasst als eine neue Pfarrei und gleichzeitig als eine neue Kirchengemeinde errichtet. - Im Einzelnen gilt:

    1. Der Name der neuen Pfarrei lautet: Pfarrei Scheidter Tal St. Remigius.
    2. Der Name der neuen Kirchengemeinde lautetet: Katholische Kirchengemeinde Scheidter Tal St. Remigius.
    3. Der Pfarrort der Pfarrei ist Saarbrücken (Scheidt). Er ist zugleich Sitz der Kirchengemeinde.
    4. Das Gebiet der nach diesem Abschnitt errichteten Pfarrei und Kirchengemeinde ist deckungsgleich mit dem Gebiet der unter diesem Abschnitt aufgehobenen Pfarreien und Kirchengemeinden, deren Mitglieder von nun an Mitglieder neu errichteten Pfarrei und Kirchengemeinde sind.
    5. Die Pfarrkirchen der bisherigen Pfarreien verlieren mit der Errichtung der Pfarrei Scheidter Tal St. Remigius ihren Rang als Pfarrkirche. Sie werden unter Beibehaltung ihres Kirchentitels … Kirchen in der Pfarrei Scheidter Tal St. Remigius. Die Kirchen der errichteten Pfarrei behalten ihren Patronatsnamen und ihr Kircheninventar.“ Die Räte der aufgehobenen Pfarreien, Kirchengemeinden, Pfarreiengemeinschaft und des Kirchengemeindeverbandes werden aufgelöst.

     

    Die Neuwahl zum Pfarrgemeinderat ist für den 29. und 30. Januar 2022 festgesetzt. Die Neuwahl zum Verwaltungsrat wird anschließend durchgeführt. Der Pfarrgemeinderat trägt zusammen mit dem Pfarrer die Verantwortung für das Leben und die Entwicklung unserer Pfarrei. Jedes wahlberechtigte Mitglied kann dazu Kandidatinnen und Kandidaten vorschlagen. Wer ist wahlberechtigt? Wahlberechtigt ist, wer katholisch ist, am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet und in der Pfarrei seinen Hauptwohnsitz hat. Katholikinnen und Katholiken, die ihren Wohnsitz nicht in unserer Pfarrei, jedoch im Bistum Trier haben, sind dann wahlberechtigt, wenn sie am Leben unserer Pfarrei aktiv teilnehmen, nicht für einen anderen Pfarrgemeinderat kandidieren und die übrigen Wählbarkeitsvoraussetzungen erfüllen. Sie haben nachzuweisen, dass sie aus dem Wählerverzeichnis der zuständigen Pfarrei ausgetragen worden sind. Wer kann gewählt werden? In den Pfarrgemeinderat kann gewählt werden, wer wahlberechtigt ist. Gewählt werden können auch Katholikinnen und Katholiken, die nicht in der Pfarrei wohnen, wenn sie dort wichtige Dienste wahrnehmen. Ihre Kandidatenvorschläge müssen dem Wahlausschuss spätestens bis zum 05.12.2021 vorliegen. In den Kirchen stehen Briefkästen, in die Sie die Wahlvorschläge einwerfen können. Sie können sie aber auch in der Sakristei oder im Pfarrbüro abgeben.

    Bei Rückfragen stehen Ihnen gerne die Mitglieder des Wahlausschusses Rede und Antwort: Frau Otti Friedrich, Frau Monika Rosina, Herr Florian Gepp oder Pfarrer Peter Serf

  • Spendenaktion am REWE Einkaufsmarkt

    Das sagt sich so leicht: „Nur ein Artikel mehr in Ihrem Einkaufswagen als Spende sollte doch möglich sein“. Aber die Lebensmittelpreise sind in den letzten Monaten drastisch gestiegen und immer mehr Menschen müssen sich bereits beim Einkauf im Lebensmittelmarkt einschränken. Unsere Erwartungen waren entsprechend gedämpft, als wir am 01.Oktober die Kunden des REWE-Marktes in Scheidt wieder um eine Lebensmittelspende für die bedürftigen Mensch in unsere Pfarrei baten. Das Ergebnis hat selbst die Optimisten unter uns überrascht. Über 20 Kisten und Taschen mit haltbaren Lebensmitteln von der Pasta bis hin zur Babynahrung sind bei der zweiten Spendenaktion „kaufe 2 spende 1“ zusammengekommen. Erneut ein Beleg dafür, dass viele gerade auch in schwierigen Zeiten ein Herz für bedürftige Menschen haben. Herzlichen Dank für diese großzügige Spendenbereitschaft. Mit den gespendeten Lebensmitteln können wir wieder für einige Wochen bedürftige Menschen mit dem Notwendigsten versorgen. Ein besonderer Dank gilt unseren ehrenamtlichen Helfer’innen, die bei nasskaltem Wetter im Eingangsbereich des REWE-Marktes unverzagt erfolgreich für die Hilfsaktion geworben haben. Ein junger Mann hat dabei seine besonderen Erfahrungen gemacht. Dazu ein wenig Hintergrund: In der laufenden Firmvorbereitung wird auch über Armut und Bedürftigkeit in unserer Region gesprochen. Frau Garza Mendia hatte in diesem Zusammenhang unsere „Initiative Lebensmittelpakete für Bedürftige“ bei den Firm-anwärter*innen vorgestellt. Insofern passte die Spenden-Aktion gut ins Thema. Lebensmittelspenden sammeln, wie geht das? Valentin Meyer wollte es genauer wissen und hat uns am Aktionstag unterstützt. Er machte die Erfahrung, dass es am Anfang eine gewisse Überwindung kostet auf die Kunden*innen zuzugehen und sie anzusprechen, gerade auch dann, wenn Menschen darauf ablehnend reagieren. Wir Älteren erlebten dies bei unserer ersten Aktion nicht anders. Aber in der Gruppe fiel auch ihm dann die Kontaktaufnahme zunehmend leichter. Wenn die angesprochene Person dann auch noch beim Verlassen des Marktes mit anerkennenden Worten eine Spende in den Einkaufswagen legt, ist das ein motivierendes Erfolgserlebnis. Zu guter Letzt bedanken wir uns herzlich beim Inhaber des REWE-Marktes Herrn Minacapilli für seine wohlwollende Unterstützung und ganz besonders für die Obst- und Gemüsespenden anlässlich des Erntedankfestes.

    Im nächsten Pfarrbrief werden wir Sie dann wieder über den aktuellen Stand unserer Hilfsaktion informieren.

  • Projekt: Energetische Sanierungsmaßnahmen am Pfarrheim St. Ursula in 66133 Saarbrücken-Scheidt.

    Dieses Projekt wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

    Das Pfarrheim St. Ursula in Scheidt wird umfangreich saniert. Eine energetische Sanierungsmaßnahme beinhaltet die Erneuerung der Fenster und des Eingangsportals zur CO2 - Reduzierung im Gebäudebestand. Das Vorhaben wird mit Mitteln des Operationellen Programms EFRE Saarland im Ziel "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung " 2014-2020 finanziert

  • monatliches Friedensgebet in St. Theresia, Schafbrücke

    Wegen der Pandemie war das monatliche Friedensgebet, das auf eine Initiative der Frauengemeinschaft Schafbrücke/Bischmisheim zurückging, etwas aus dem Blick geraten. Gerade die augenblickliche Krisenlage im Osten Europas macht uns jedoch bewusst, wie sehr der Friede bedroht ist und wie schnell die Gefahr eines Krieges heraufziehen kann.

    Die Möglichkeiten jedes einzelnen sind beschränkt, wenn es darum gilt, Einfluss auf diese Entwicklung zu nehmen. Manche mögen auch das Gebet für eine wenig taugliche Maßnahme halten, um internationale Konflikte lösen zu können. Sicher kann das Gebet die Diplomatie und die oft mühsame Wege zu Versöhnung und zur Deeskalation von Spannungen nicht ersetzen, aber als Christen sind wir überzeugt, dass das Gebet nicht ohne Wirkung bleibt. Es verändert vielleicht die Situation nicht, aber es verändert die Einstellung des Beters. Es erinnert uns daran, dass jeder Ver­antwortung dafür trägt, dass der Geist des Friedens und der Barmherzigkeit stark wird in dieser Welt.

    Deshalb lade ich die Gläubigen an jedem dritten Dienstag eines Monats zum Friedensgebet ein:

    um 17:15 Uhr (vor der Abendmesse) in St. Theresia, Schafbrücke.