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Geschichte von St. Ursula Scheidt

Die im Jahr 1935 geweihte katholische Pfarrkirche St. Ursula zählt zu den sehenswerten Bauwerken in Scheidt. Der schlichte und kubisch wirkende Sakralbau mit seiner klaren Formensprache wurde nach Plänen des Architekten Jacob Quirin errichtet.

1962 entstand ein anschließendes Pfarrheim und ein Pfarrhaus nach den Plänen des Sulzbacher Architekten Schick.

In seinem Inneren beherbergt er im Altarraum Seccomalereien des bedeutenden belgischen Grafikers, Zeichners und Malers Frans Masereel aus dem Jahr 1948.

Mit der Umsetzung des Strukturplanes 2020 des Bistums Trier wurden neue pastorale Regionaleinheiten gebildet. So entstand zum 1. September 2011 die Pfarreiengemeinschaft Scheidter Tal, zu der, neben den Pfarreien Hl. Familie Rentrisch und St. Theresia Schafbrücke-Bischmisheim, auch die Pfarrei St. Ursula Scheidt gehört.

Mit Dekret vom 8. Oktober 2021 hat Bischof Dr. Stephan Ackermann die Errichtung der Pfarrei und Katholischen Kirchengemeinde Scheidter Tal St. Remigius rechtskräftig bestätigt. Damit lagen alle Voraussetzungen für die Zusammenführung vor. Durch gesonderte Urkunde hat Bischof Stephan zum 1. Januar 2022 die Pfarreiengemeinschaft und den Kirchengemeindeverband Saarbrücken (Scheidter Tal) mit den dazu gehörenden Pfarreien und Kirchengemeinden Saarbrücken (Schafbrücke) St. Theresia u. St. Remigius, Saarbrücken (Scheidt) St. Ursula und St. Ingbert (Rentrisch) Hl. Familie aufgelöst und gleichzeitig die neue Pfarrei und Kirchengemeinde Scheidter Tal St. Remigius errichtet.

Die Kirchorte bleiben jedoch weiterhin bestehen und behalten auch ihre Namen. Das heißt, Scheidt wird weiterhin das Patrozinium der Hl. Ursula feiern können.